Kaffee & Gesundheit

Kaffee ist eines der Lieblingsgetränke der Deutschen. Beinahe in jedem Haushalt zieht morgens der verführerische Duft des frisch gebrühten Heißgetränkes durch die Zimmer. Wahlweise aus der Kaffeemaschine oder per Hand gebrüht, mal mit Milch, mal mit Zucker, gerne auch schwarz.

Die meisten Menschen schätzen Kaffee als morgendlichen Muntermacher, das in ihm enthaltene Koffein bringt den Kreislauf auf Trab und erhöht die Leistungsbereitschaft. Auch am Nachmittag wird gerne auf die stimulierende Wirkung zurückgegriffen, um das "Loch" nach der Mittagspause zu überwinden.

Neben diesen belebenden Eigenschaften hat Kaffee aber noch eine ganze Reihe weiterer positiver Eigenschaften. Studien belegen, dass regelmäßiges Kaffee trinken das Risiko mindert, bestimmten Krankheiten zu bekommen. So verringert eine Tasse am Tag das Parkinson-Risiko um 50 Prozent. Aber auch Alzheimer, Diabetes und sogar Darmkrebs haben es bei Kaffee-Genießern deutlich schwerer. Darüber hinaus hat das Getränk aus der Kaffee-Bohne auch eine positive Wirkung auf die Psyche, Studien belegen, dass regelmäßiges Kaffee trinken Depressionen weniger häufig auftreten lässt.

Dabei ist aber natürlich zu beachten, dass auch Kaffee nur in Maßen genossen werden sollte. Zu hoher Kaffee-Konsum kann ein Ansteigen des Blutdrucks bewirken, in der Schwangerschaft sollte Frau ebenfalls etwas kürzer treten. Generell gilt: Eine bis vier Tassen am Tag sind im normalen Bereich. Bleibt eigentlich nur noch die Frage: Cappuccino, Latte Macchiato oder nehmen Sie ihn schwarz?